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▼ Zielgruppen ▼

Humboldt-Universität zu Berlin - Geschlecht als Wissenskategorie

AG Körper

Mitglieder:

Persson Perry Baumgartinger, Jens Borcherding, Kevin Dubout, Ronja Eberle, Stefanie Kollmann, Christina Petterson, Falko Schnicke, Alexandra Tyrolf
Zeitraum: seit Januar 2012

Arbeitsbereiche und Fragestellungen

Die AG Körper ist ein internationales und interdisziplinäres Netzwerk: Seine Mitglieder kommen aus Dänemark, Deutschland, Frankreich und Österreich und arbeiten in den Religions-, Geschichts- und Südostasienwissenschaften, der Amerikanistik sowie den Geschlechterstudien. Inhaltlich beschäftigt sich die AG mit körpergeschichtlichen und körpertheoretischen Fragestellungen. Ausgerichtet an den Projekten der Vertreter_innen interessieren dabei physische und symbolische Körper, historische, individuelle und kollektive, metaphorische und visualisierte Körper. Die thematischen Schwerpunkte der AG liegen
(1) in den Relationen von Körpern mit anderen gesellschaftsstrukturierenden Kategorisierungen wie zum Beispiel Geschlecht, Sexualität, Religion, Nation und Raum,
(2) den Verständnissen von Individual- und Kollektivkörpern,
(3) in Verständnissen von Körperpolitiken/body politics und
(4) in den Relationen von Körpern und Text.
Zusammen dienen sie dazu, Überblicke zu theoretischen Modellen, verschiedene Körper zu fassen, und zur Körpergeschichte zu erarbeiten. Die zeitlichen Schwerpunkte der AG liegen im 13. sowie im 18.-20. Jahrhundert. Die hauptsächliche Arbeitsform der AG sind ihre regelmäßigen Arbeitstreffen, auf denen Forschungsbeiträge und eigene Arbeiten diskutiert werden. Daneben organisiert sie auch Workshops und Lehrveranstaltungen.

Veranstaltungen

Semesterworkshop »Körper(politiken) und Sexualität im Kontext« des Graduiertenkollegs »Geschlecht als Wissenskategorie«, 20.-21. Januar 2011

Ringvorlesung (Bachelor/Master) »Verkörperungen von Wissen - Körperwissen und Wissenskörper«, HU Berlin, WS 2012/2013

Begleitseminar (Bachelor/Master) »Übung zur Verkörperung von Wissen - Körperwissen und Wissenskörper« zur Ringvorlesung, HU Berlin, WS 2012/2013