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Humboldt-Universität zu Berlin - Zentrum für Transdisziplinäre Geschlechterstudien

Die wissenschaftlichen Gender-Kolloquien und Tagungen des ZtG


Die Gender-Kolloquien sind ein wichtiges Format, durch das wir die transdisziplinäre Arbeitsweise des ZtG erproben und entwickeln. Wir bringen Wissenschaftler_innen unterschiedlicher Disziplinen und Studierende der HU sowie eingeladenen Referent_innen miteinander ins Gespräch, indem wir uns in jedem Semester zu wechselnden, transdisziplinär zu bearbeitenden Themen zuwenden. Angeregt durch kurze Input-Referate diskutieren wir während der Kolloquien sehr intensiv Fragen, die uns auf den Nägeln brennen.

Dies waren zum Beispiel in den vergangenen Jahren  "Gendered Objects“, "Biotechnoethics: Mapping (prospective) bodily landscapes", "Männlichkeit und Reproduktion - Reproduktion von Männlichkeit", "Selbstbestimmung in Körper-, Sexual- und Reproduktionspolitik. Potentiale und Probleme", "Wandel und Diversität von NS-Geschlechterbildern", "Alter(n) und Geschlecht" oder " 'Das wird man doch wohl noch sagen dürfen!' Zum Stand der Anti-Political Correctness Bewegung in Deutschland".

In größeren Abständen organisiert das ZtG internationale Tagungen, wie die 6. Jahrestagung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien e.V. "Materialitäten und Geschlecht"  oder die Konferenz "Prekarisierung Unbound? Zum gegenwärtigen Stand der Prekarisierungsforschungaus interdisziplinärer Perspektive".

Im Wintersemester 2018/2019 hat das ZtG in Kooperation mit dem Institut für Eurpäische Ethnologie und dem Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung der HU die internationale Tagung "Care - Migration - Gender. Ambivalent Interdependencies" durchgeführt.

Pfeile zur Übersicht vergangener und aktueller Kolloquien im Veranstaltungskalender