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Humboldt-Universität zu Berlin - Zentrum für Transdisziplinäre Geschlechterstudien

Die wissenschaftlichen Gender-Kolloquien und Tagungen des ZtG

Die Gender-Kolloquien und Tagungen des ZtG sind ein wichtiges Format, durch das wir die transdisziplinäre Arbeitsweise des ZtG erproben und entwickeln. Wir bringen Wissenschaftler_innen unterschiedlicher Disziplinen und Studierende der HU sowie eingeladenen Referent_innen miteinander ins Gespräch, indem wir uns in jedem Semester zu wechselnden, transdisziplinär zu bearbeitenden Themen zuwenden. Angeregt durch kurze Input-Referate diskutieren wir während dieser ganztägigen Veranstaltungen sehr intensiv Fragen, die uns auf den Nägeln brennen.

Dies waren z.B. in den vergangenen Jahren „Geschlecht und Armut“, „Travelling Concepts“, „Geschlecht als interdependente Kategorie“, Konstruktionsprozesse in der Schule aus Sicht der Gender Studies", "Gendered Objects“, "Gender und Islam. Säkulare und religiös begründete Geschlechterdiskurse in transregional vergleichender Perspektive", "Biotechnoethics: Mapping (prospective) bodily landscapes", "Männlichkeit und Reproduktion - Reproduktion von Männlichkeit", "Selbstbestimmung in Körper-, Sexual- und Reproduktionspolitik. Potentiale und Probleme", "Wandel und Diversität von NS-Geschlechterbildern" oder "Alter(n) und Geschlecht".

Im Wintersemester 2016/17 veranstaltete das ZtG am 2./3. März 2017 eine Tagung zu "Prekarisierung Unbound? Zum gegenwärtigen Stand der Prekarisierungsforschungaus interdisziplinärer Perspektive" und  vom 19.-21.1. zu Ehren von Gabriele Dietze und Dorothea Dornhof eine Konferenz unter dem Titel "Hartgesotten hegemoniekritisch".